Referenzen

 

Seit 1989 evaluieren und begleiten Fachleute aus Praxis, Wissenschaft und Politik das IKM-Konzept. Hier finden Sie eine Auswahl von
Zitaten aus den Referenzschreiben, Geleitworten und Gutachten, die für IKM bis heute erstellt worden sind:

„Eine verantwortungsvolle Pädagogik schafft […] Räume und Anlässe, die zum Begreifen und Einfühlen, zum Wahrnehmen und Gestalten, zum Hinhören und Handhaben einladen. So wird bei Kindern die Neugierde – der Motor jeder Entwicklung – geweckt und so kann sich Fantasie und Kreativität entfalten. Dies ist auch das Anliegen der Integrativen Kunst- und Musikschulen – eine Schule der Sinne, in der das Kind mit Freude und Begeisterung und mit allen Sinnen die Welt erfahren darf.“

„Bewegung ist Bildung – und Bildung macht Spaß! Dazu tragen die Integrativen Kunst- und Musikschulen in hohem Maße bei.“

Prof. Dr. Renate Zimmer, Direktorin des Instituts für Sport- und Bewegungswissenschaften, Universität Osnabrück und heutige Direktorin des Niedersächsischen Instituts für Frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe)

 

Die Integrative Kunst- und Musikpädagogik unterstützt Kinder in allen Bereichen der Sprach- und Sprechförderung. Von „Motorik durch Bewegung auf Musik, Tanz und Improvisation“ über „Soziabilität durch Gruppenerfahrung, Rollenidentifikation, Interaktion, Umwelterfahrung und der
Sprache“ bis hin zur Förderung auf der „lexikalisch-semantischen Sprachebene durch Erweiterung des aktiven und passiven Wortschatzes, der Begriffsbildung, des Sprechens“ sowie „auf der pragmatisch-kommunikativen Sprachebene durch Steigerung des Sprechantriebes, der Sprechfreude, dem kommunikativen Austausch.“ (Auszug aus dem Gutachten)

Dea Heibel, Initiative Trotz dem Augenblick, Sonderschullehrerin/Sprachtherapeutin, Köln

 

Die Integrativen Kunst- und Musikschulen (IKM) initiieren bundesweit mit ihren nach dem IKM-Konzept entwickelten Spiel- und Lernangeboten fachübergreifend, anspruchsvoll und kindgerecht motivierend, spannend und fröhlich die frühkindliche Bildung - im Hinblick auf alle grundschulrelevanten Fächer. Übersichtliche, sehr gut strukturierte Hinweise für die Lehrkräfte enthalten alle Mitteilungen und Weisungen, die gebraucht werden, um die von den Bildungsministerien gewünschte ganzheitliche pädagogische Arbeit in den Kindertagesstätten zu übernehmen.

Es freut mich, wenn Kindertagesstätten das IKM-Konzept, das der Bedeutung frühkindlicher Bildung ganzheitlich entspricht, partnerschaftlich nutzen.

Gisela Huckriede, Dipl.Sozialpädagogin, Fachberaterin für städt. Kindertagesstätten – Osnabrück (a.D.)